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<pre>Jeweils mit einem Erfolgserlebnis im Rücken gehen der Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart in das brisante badisch-schwäbische Aufeinandertreffen. Die beiden Traditionsvereine haben ihre Spiele am vergangenen Freitag gewonnen.  <p> Der FC Union Berlin ist derzeit richtig gut drauf. Das haben die Berliner am vergangenen Wochenende beim souveränen 3:0 gegen den TSV 1860 München wiederholt unter Beweis gestellt. Von den vergangenen neun Auftritten haben die Hauptstädter nur einen einzigen (0:3 in Freiburg) verloren (vier Siege und vier Unentschieden).  <p>  Die Braunschweiger sind bereits seit einigen Wochen auf der Suche nach ihrer Topform. Von ihren vergangenen fünf Spielen haben sie nur eines gewonnen (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen). Zuletzt kassierte die Eintracht eine 1:2-Niederlage in Nürnberg. <p> Dagegen werden Eintracht Braunschweig und das stimmungsvolle Publikum im Stadion an der Hamburger Straße jedoch mit Sicherheit etwas einzuwenden haben. Zwar dementiert Coach Torsten Lieberknecht das Saisonziel „Aufstieg“ derzeit bei jeder sich bietenden Gelegenheit, doch wird nicht zuletzt mit Blick auf den sommerlichen Umbruch deutlich, dass der BTSV im neuen Spieljahr nach Höherem strebt. <p>  Denn immerhin gastiert mit dem SC Paderborn das beste Auswärtsteam im Ostseestadion. Von 15 Begegnungen auf des Gegners Platz haben die Ostwestfalen neun gewonnen und nur zwei verloren.  </pre>


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<pre>In den ersten 19 Partien blieb das Team um Kapitän Karim Haggui insgesamt sieben Mal ohne einen eigenen Treffer. Mit ihren jeweils vier Toren sind Kerem Demirbay und Didier Ya Konan die treffsichersten Angreifer des Teams.  <p> Der MSV lag bei der Ankunft des 45-Jähirgen auf dem letzten Tabellenplatz. Unter Lieberknecht startete Duisburg aber einen Erfolgslauf und feierte vier Siege sowie zwei Unentschieden in den darauffolgenden sieben Spielen.  <p>  Der KSC hat weiterhin in der Offensive große Probleme. In Stuttgart blieben die Karlsruher bereits zum zwölften Mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer. 21 Tore in den bislang 28 Saison-Auftritten bedeuten den schwächsten Wert der gesamten Liga. <p> Die Tatsache, dass man den Fohlen am Dienstag 25 Schüsse auf das eigene Tor gestattet hat — obwohl sich die Gladbacher Borussia 2025/26 beim Herausspielen von Chancen bislang extrem schwertat — ist ein leichtes Armutszeugnis. <p>  Der Trainer spricht aktuell von einer Phase, in der sich seine Mannschaft befinde. Zudem machte Walter die Rückschläge an der Einstellung fest. Man müsse zurück zu Basics wie mehr Power.  </pre> 


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<pre> Besonders das 1:4 gegen Heracles Almelo war ein echter Dämpfer, und auch das 1:1 gegen Drittligist Viktoria Köln sorgt nicht gerade für Aufbruchsstimmung.  <p> Diese soll am Sonntag beim ersten Saisonauftritt im Wildparkstadion neue Nahrung erhalten. Der KSC trifft am Spieltag auf den FC St. Pauli, der gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld am Millerntor über ein Unentschieden nicht hinausgekommen ist.  <p>  Elfmal setzten sich dabei die Hamburger durch, achtmal durften nach dem Abpfiff die Karlsruher feiern. Zehn dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. Im Hinspiel in Karlsruhe feierte St. Pauli einen knappen 2:1-Erfolg. <p>  Zwei Wochen davor hatten die Kölner gegen das damalige Schlusslicht MSV Duisburg eine bittere 1:2-Heimniederlage kassiert. <p>  Im heimischen Eintracht-Stadion präsentierten sich die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht in den vergangenen Monaten stark. Nur eines der jüngsten sechs Heimspiele ging verloren (drei Siege, zwei Unentschieden).  </pre>


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<pre> Denn auch für Union lief es in der aktuellen Saison auswärts bisher besser als daheim. Den einzigen Saisonsieg feierten die Köpenicker am 1September 2015 beim 3:0-Erfolg in Karlsruhe.  <p> für beide Mannschaften zählt in diesem Kellerduell nur ein Sieg, um im Kampf um den Klassenerhalt den Kontakt zum rettenden Ufer nicht noch weiter abreißen zu lassen.   <p> Auf heimischem Rasen waren sie zuletzt sehr erfolgreich. Aus den jüngsten drei Heimspielen holten sie immerhin sieben Zähler. Vor allem in der Offensive präsentieren sich die Münchner in der Rückrunde deutlich besser als in der Hinrunde. In jeder ihrer letzten fünf Partien erzielten sie mindestens ein Tor. <p>  Mit dem jüngsten 1:0 in Düsseldorf ist der SV Sandhausen in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Zuvor waren die Sandhäuser gleich fünfmal in Serie sieglos geblieben.  <p> Zehn Mal trennten sich die beiden Teams mit einem Unentschieden. Das Hinspiel in Kaiserslautern konnten die Ostwestfalen durch Tore von David Ulm und Stephan Salger überraschend mit 2:0 für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> Trainiert wurde im spanischen Estepona natürlich ebenfalls. „Wir haben Spielformen absolviert, Kraft- und Laufeinheiten und Spiele. Alles ist vernünftig und gut abgelaufen“, verrät Coach Benno Möhlmann im Gespräch mit der Münchener TZ.  <p> Ungeachtet des späten 1:0-Erfolgs blieb entsprechend zugleich die dunkle Vorahnung zurück, dass man sich in den kommenden Monaten möglicherweise auch um die Heidenheimer große Sorgen machen muss: Vieles deutet darauf hin, dass sich auch für die Süddeutschen das als so tückisch bekannte zweite Jahr in der Bundesliga als eine kaum zu schulternde Herausforderung erweist.  <p>  Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen das Tabellenschlusslicht Ingolstadt bleibt die Situation für den MSV Duisburg prekär. <p>  Der MSV Duisburg und der FC Heidenheim sind erst in der zweiten Saison gemeinsam in einer Liga. In dieser Spielzeit stehen sich die beiden Mannschaften erstmals in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gegenüber. Im Hinspiel setzten sich Heidenheimer durch einen späten Treffer des eingewechselten Tim Skarke mit 1:0 durch.  <p> Das vergangene Wochenende hatten sich der FC Union Berlin und Eintracht Braunschweig sicher ganz anders vorgestellt.  </pre>


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