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<pre>Der Druck auf Schalke wächst, die Fans murren, die Mannschaft muss Leistung zeigen, um nicht auch noch das Saisonziel Europapokal aus den Augen zu verlieren.  <p> Ansonsten hielt sich der „Effzeh“ in der Transferzeit bisher zurück. Verteidiger Neven Subotic kehrte zu Borussia Dortmund zurück, dafür wurden für die Abwehr Jannes Horn vom VfL Wolfsburg, Joao Queiros von Sporting Braga und auch der spanische U21-Nationalspieler Jorge MerÃ© von Sporting Gijon verpflichtet.  <p>  Doch gerade der Sturm sorgt für Sorgenfalten auf der Stirn von Markus Weinzierl. Mit Breel Embolo und Klaas-Jan Huntelaar fallen zwei Offensivkräfte längerfristig aus, Max Meyer und Franco di Santo waren zuletzt ebenfalls angeschlagen und sind fraglich. <p> Mit Blick auf die jüngsten Resultate ist es allerdings nur folgerichtig, dass nunmehr auch noch diese bemerkenswerte Serie des „neuen“ Trainers riss: Nach satten vier Pleiten aus den letzten fünf Pflichtspielen ist von dessen anfänglichem Zauber nicht mehr allzu viel übrig geblieben. <p>  Dass an derartigen Aufgaben kein Mangel besteht, ruft dabei bereits der Freitags-Kracher der Krisen-Klubs aus München und Leverkusen ins Bewusstsein.  </pre>


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<pre>Das 0:2 im Heimspiel gegen Werder Bremen beförderte die „Königsblauen“ wieder in die Abstiegszone.  <p> Geschuldet auch der taktischen Finesse von Trainer Sandro Schwarz, der im 4-3-3-System mit drei Abräumern agierte. Somit hatten die Mainzer mehr Kontrolle über das Spiel, aber die zündenden Ideen in der Offensive fehlten.  <p>  Neben der aktuellen Heimstärke — Platz 4 in der Heimtabelle, zuletzt vier Heimsiege am Stück — haben die Schalker auch die letzten drei Heimpartien gegen Gladbach jeweils gewonnen. In der vergangenen Saison feierten sie sogar einen 4:0-Erfolg. <p> Der längst erforderlichen Aufholjagd dürfte der anstehende Besuch der Bayern naheliegenderweise am allerwenigsten dienlich sein: Infolge der seit Wochen zu konstatierenden Schwächen droht sich nun erstmals auch vor heimischer Kulisse ein erhebliches Leistungsgefälle zu manifestieren. <p>  Nach nur drei Auswärtsspielen in Folge für die Mainzer, will es die Mannschaft von Sandro Schwarz auch in der heimischen Opel Arena krachen lassen.  </pre> 


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<pre> Sechs Mal hat es der SC Freiburg bereits vergeblich probiert: Die Elf von Christian Streich wartet auch nach mehr als zwei Monaten auf den ersten Dreipunkter in dieser Bundesliga-Saison. Die Breisgauer haben sich allerdings zum Unentschieden-König gemausert. Vier Remis sind ein absoluter Top-Wert.  <p> Gewinnen die Bremer auch im Breisgau, könnten sie tabellarisch einen großen Sprung nach vorne machen — im Idealfall könnten die Grün-Weißen dann von Tabellenplatz 12 lachen.  <p>  So beispielsweise auch am vergangenen Sonntag. Gegen die bis zuletzt sich in Hochform präsentierende Hertha gelang dem „Sport-Club“ ein Punktgewinn im Olympiastadion. <p>  Erst zwei Mal in dieser Saison gingen die „Sport-Club“-Spieler im heimischen Schwarzwaldstadion als Verlierer vom Platz — nur Dortmund, Gladbach, RB Leipzig, Hertha und die Bayern kassierten noch weniger Heim-Niederlagen. <p>  Mit den beiden spektakulären Schlusspunkten von Nils Petersen hatte sich der erfolgreiche Lauf von Streich gegen die Kölner um ein weiteres besonders wundersames Erfolgserlebnis verlängert: Nach fünf der sechs gegen die Geißböcke absolvierten Duelle hatte der SC-Coach das bessere Ende für sich.  </pre>


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<pre> Bemerkenswerterweise stützt sich der aktuelle Lauf dabei zu großen Teilen auf jene Philosophie, die noch zu Saisonbeginn als überholt verworfen wurde: Auch gegen Leipzig legte das Team eine defensive Stabilität an den Tag, die durchaus an die Handschrift von Ralph Hasenhüttl erinnerte.  <p> Zudem bietet sich an diesem Spieltag für Ingolstadt die ganz große Chance, den Anschluss an das rettende Ufer herzustellen.   <p> Saisonübergreifend war es jedoch bereits die dritte Niederlage aus den letzten fünf Liga-Spielen für die „Roten Bullen“. <p>  „Wir haben es jedoch eindeutig verpasst, in diesen 45 Minuten den Deckel drauf zu machen. Natürlich sind wir jetzt enttäuscht“, so der Bullen-Trainer auf der Vereinswebsite, „Jetzt ist es wichtig, die richtigen Schlüsse aus dem Spiel zu ziehen und es in den kommenden Partien wieder besser zu machen.“  <p> Dass der moralische Achtungserfolg in der Allianz Arena nicht auf ewig allein auf weiter Flur verblieb, ist dem mittlerweile auf Schalke eingeheimsten 1:1 zu danken. Im vierten Anlauf hat sich somit nun endlich auch die Werkself etwas Zählbares in einem Auswärtsspiel verschafft.  </pre>


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<pre> Nach der Niederlage auf Schalke feierten die „Bullen“ einen 4:1-Erfolg zu Hause gegen den SC Freiburg. Im Jahr davor erwischte es Borussia Dortmund, das mit 0:1 gegen den damaligen Aufsteiger verlor.  <p> Angebot gültig für Neu- und Bestandskunden, die vor Spielbeginn maximal 10  Euro  setzen.  <p>  In Gladbach bietet sich den Hessen zwar noch ein letztes Mal die Gelegenheit, die Saison versöhnlich ausklingen zu lassen, die Wettfreunde sind allerdings skeptisch, ob das gelingen kann. <p>  Höchste Zeit, im Spiel gegen Mainz die Trendwende einzuläuten. Die Frage ist nur, wie das gelingen kann.  <p> Um die Bayern jedoch endgültig zu überholen, müssen die Gladbacher ihre Form beibehalten und weiterhin auf einen erneuten Ausrutscher des Rekordmeisters hoffen.  </pre>


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